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Januar 2012

Neue Kinderbuchreihe „Memo Wissen entdecken“

Der Dorling Kindersley Verlag hat eine neue Kindersachbuchreihe herausgegeben. Hier schon mal einen Vorgeschmack mit dem vorliegenden ersten Band der Reihe.

 

Die Dinosaurier lebten über 160 Millionen Jahre lang auf der Erde. Einige waren flinke Jäger, andere friedliche Pflanzenfresser. Die Dinosaurier sind lange vor dem Erscheinen der Menschen ausgestorben. Wir wissen nur etwas über sie, weil sich ihre Überreste in Gesteinen erhalten haben. Wann genau haben sie gelebt! Wie groß waren die größten Dinosaurier? Und warum sind sie ausgestorben? Band 1 der neuen großen Wissensreihe memo zeigt faszinierende Bilder von fossilen Dinosaurier-Skeletten, naturgetreuen Sauriermodellen und vom Leben der Urzeitriesen. Die Kombination von Bild und kurzen Texten macht das Lesen und Lernen leicht und macht zugleich neugierig auf mehr. Rubriken wie Erstaunliche Fakten , Fragen und Antworten und Rekordverdächtig vertiefen das vermittelte Wissen, ein Glossar am Ende des Buches gibt noch einmal einen Überblick über die Thematik. Ideal auch für Vorträge und Schulprojekte.

In der Bibliothek sind inzwischen14 Bände dieser Reihe ausleihbar.

(Quelle: stadtbibliotheksalzgitter)

Januar 2012

Christoph Eichhorn

Bei schlechten Noten helfen gute Eltern: Wie Sie Ihre Kinder klug fördern und richtig coachen

Der Schul- und Erziehungsberater Christoph Eichhorn leitet Eltern an, wie sie ihren Kindern sinnvoll helfen können. Er zeigt ihnen, - welche Bedeutung ihre eigene Haltung zu Schule und Lernen für ihr Kind hat, - warum eine gute Lern- und Arbeitshaltung so wichtig ist und wie Eltern sie fördern, - wie Eltern ihrem Kind bei schlechten Noten nachhaltig helfen, - was sie tun können, damit ihr Kind weitgehend selbständig und selbstreguliert lernt und - wie sie vermeiden, dass aus Schulproblemen Familienprobleme werden. (Quelle: amazon.de)

Januar 2012

Linda Polman

Die Mitleidsindustrie: Hinter den Kulissen internationaler Hilfsorganisationen

Wenn Hilfsorganisationen zum Spenden auffordern, folgen wir ihrem Ruf nur allzu bereitwillig. Rund 2 Millionen Euro spenden allein die Deutschen jedes Jahr. Doch wissen wir immer, was mit diesem Geld geschieht? Bewirkt es wirklich, was wir damit bezwecken? Wie entscheiden humanitäre Helfer, wer wie viel Hilfe bekommt? Kann Nothilfe in einem Kriegsgebiet überhaupt neutral sein oder verlängert sie nicht automatisch den Konflikt und damit die Gewalt? Noch immer gilt es als ethisch nicht korrekt, Hilfsorganisationen kritische Fragen zu stellen. Schließlich handeln sie doch zumeist mit besten Absichten. Doch eine Diskussion darüber ist mehr als überfällig. Nach wie vor fehlt es der humanitären Gemeinschaft an einer Übereinstimmung über Definitionen und Grundsätze. Ein System, um Leistungen zu verfolgen und zu analysieren, existiert nicht. Die erfahrene Journalistin Linda Polman kennt die Krisenherde der letzten vier Jahrzehnte aus eigenem Erleben und weiß, dass humanitäre Hilfe voller Widersprüche steckt. Ein schonungsloses, offenes und im besten Sinne verstörendes Buch mit dem leidenschaftlichen Aufruf zu einer längst überfälligen Debatte über die Verwendung von Hilfsgeldern. (Quelle amazon.de)

November 2011

Jan Brandt

Gegen die Welt

 

Ein Dorf in Ostfriesland, Kühe grasen auf den Wiesen, ab und zu zerreißt der Lärm eines Tieffliegers die Stille. Hinter den getrimmten Tujenhecken des Neubauviertels blühen die Blumen, in den Auffahrten glänzen frisch gewachste Neuwagen. In diese Welt wird Mitte der Siebzigerjahre Daniel Kuper, Spross einer Drogistendynastie, hineingeboren. Ein schmächtiger, verschlossener Junge mit viel zu viel Fantasie und zu wenigen Möglichkeiten. Doch bald geschehen seltsame Dinge: Mitten im Sommer kommt es zu heftigem Schneefall, ein Kornkreis entsteht, ein Schüler stellt sich auf die Bahngleise, Hakenkreuze tauchen an den Hauswänden auf. Für all das wird Daniel Kuper verantwortlich gemacht. Und je mehr er versucht, die Vorwürfe zu entkräften, desto stärker verstrickt er sich in ihnen. Daniel Kuper beginnt einen Kampf gegen das Dorf und seine Bewohner. Sie sind es, gegen die er aufbegehrt, und sie sind es, gegen die er am Ende verliert.

November 2011

Eugen Ruge

In Zeiten des abnehmenden Lichts


Roman einer Familie. Ausgezeichnet mit dem Aspekte-Literatur-Preis 2011 u. dem Deutschen Buchpreis 2011

Von den Jahren des Exils bis ins Wendejahr 89 und darüber hinaus reicht diese wechselvolle Geschichte einer deutschen Familie. Sie führt von Mexiko über Sibirien bis in die neu gegründete DDR, führt über die Gipfel und durch die Abgründe des 20. Jahrhunderts. So entsteht ein weites Panorama, ein großer Deutschlandroman, der, ungeheuer menschlich und komisch, Geschichte als Familiengeschichte erlebbar macht.«Günter Grass ging beim gespannten Zuhören die Pfeife aus.» Quelle: Frankfurter Allgemeine Zeitung

November 2011

Marlene Streeruwitz

Die Schmerzmacherin


Leute werden verschleppt, verschwinden, werden eingesperrt oder gefoltert. Amy arbeitet für einen privaten Sicherheitsservice, sie kann die Korruption und Gewalt nur ahnen, die sich als Abgrund hinter den geheimen Operationen abzeichnet. Als sie beschließt auszusteigen, gerät sie endgültig in die Fänge einer undurchsichtigen, aber brutalen Organisation.Amys Verlorenheit korrespondiert mit dem Ringen um die Wahrnehmung der Realität. Was kann sie glauben? Wer ist sie selbst? Und vor allem: Was passierte an dem Tag, an den sie sich nicht erinnern kann?Marlene Streeruwitz entwirft in ihrem meisterhaften Roman ein unheimliches und unvergessliches Szenario und fragt nach dem Ort des Individuums in einer zunehmend privatisierten Öffentlichkeit.

November 2011

Angelika Klüssendorf

Das Mädchen

Die berührende Geschichte einer Selbstbehauptung. Angelika Klüssendorf erzählt von einem jungen starken Mädchen, das sich herausarbeitet aus allem, was sie umgibt und niederhält: die tyrannische Mutter, die autoritären Lehrer, der bürokratischeStaatsapparat. Am Anfang scheint alles schon zu Ende zu sein: Der Vater trinkt und taucht nur sporadisch auf, die Mutter lässt ihre Wut an den Kindern aus, die Klassenkameraden meiden das Mädchen, der jüngere Bruder kapselt sich völlig ab. Und doch gibt es eine Kraft, die das Mädchen trägt. Die Bilder aus "Brehm's Tierleben", die sie bewundert, der Traum vom kleinen Haus mit Garten auf dem Lande, Grimms Märchen. Und immer wieder Menschen, die ihr etwas bedeuten und die sie halten. Eines hat siegelernt: Man muss sich holen, was man braucht. Auch wenn sie mehrfach beim Ladendiebstahl erwischt und schließlich ins Heim gesteckt wird, kann sie sich auch dort auf die neue Lage einstellen. Und das Kinderheim wird auf überraschende Weise zu einem Refugium, wo Kindheit erstmals gelebt werden kann. Mit ihrer klaren, knappen, präzisen Prosa, großer Lakonie und trockenem Humor versetzt Angelika Klüssendorf den Leser in eine Welt, die das Kindsein kaum zulässt. Atemlos folgt man einer Heranwachsenden, die nichts hat, worauf sie sich verlassen kann, trotzdem den Lebenswillen nicht verliert - kein bemitleidenswertes Opfer, sondern ein starker, abgründiger Charakter. Ein literarisches Meisterwerk!

Oktober 2011

Siobhan Dowd:  

Ein reiner Schrei (Jugendbuch)

 

Südirland, 1984 — Als Shells Mutter stirbt, wird ihr Vater zum religiösen Fanatiker. Da er meistens auf Sauftour geht, muss Shell sich um ihre kleinen Geschwister kümmern. Und eigentlich auch um sich selbst. Die zarte Freundschaft mit dem neuen jungen und idealistischen Pater Rose bringt Licht in ihren harten Alltag. Doch der Klatsch der Gemeinde erstickt diese Beziehung bald und Shell vertreibt sich nun die Zeit mit ihrem Schulkamerad Declan. Als der nach Amerika verschwindet, bleibt Shell allein zurück — und schwanger. Niemand scheint dies zu bemerken, nicht einmal ihr Vater, der der Familie immer mehr den Rücken zukehrt. Shell ist auf ihre jüngeren Geschwister angewiesen, die sich rührend um sie kümmern. Aber nicht nur Shell hütet ein Geheimnis. Plötzlich findet sie sich im Mittelpunkt eines Skandals, der nicht nur die kleine Gemeinde, sondern ganz Irland erschüttert.


Autorin:

Siobhan Dowd (* 4. Februar 1960 im County Wexford; † 21. August 2007) war eine irisch-britische Schriftstellerin

Siobhan Dowd ging in London auf eine katholische Schule und studierte in Oxford, wo sie mit Unterbrechungen bis zu ihrem Tod lebte. Sie arbeitete als Redakteurin bei PEN International und als freischaffende Autorin. 2006 veröffentlichte sie ihren viel gelobten Debütroman "Ein reiner Schrei" ("A Swift Pure Cry"). Nach drei Jahren Krankheit starb Dowd 2007 an Brustkrebs.

Quelle: Amazon


In der Bibliothek ausleihbar in der Abteilung „Für junge Erwachsene“, 1. Stock:

- Ein reiner Schrei (2006)

- Anfang und Ende allen Kummers ist dieser Ort (2009)

- Auf der anderen Seite des Meeres (2011)

September 2011

Monica Cantieni:

Grünschnabel


»Mein Vater hat mich für 365.- Franken von der Stadt gekauft.« So beginnt die Geschichte eines Kindes, das, zur Adoption freigegeben, bei neuen Eltern im Immigrantenmilieu der 1970er Jahre landet. Inmitten dieser bunt gemischten Umgebung versucht das Kind Fuß zu fassen und sich, mit Hilfe einer Wörtersammlung in vielen Streichholzschachteln, zurechtzufinden. Was nicht so einfach ist; und richtig groß werden die Probleme, als es beim italienischen Gastarbeiter im Kleiderschrank eine Entdeckung macht, die eine Lawine auslöst.

GRÜNSCHNABEL besticht durch ungewöhnlichen Bilderreichtum, eine eigenwillige Erzählweise und lakonische Dialoge.

(Quelle: amazon.de)

September 2011

Charles Lewinsky:  

Gerron

 

Kurt Gerron war einmal ein Star und ist jetzt nur noch ein Häftling unter Tausenden.
Der Nationalsozialismus hat den bekannten Schauspieler von den Berliner Filmateliers ins Ghetto von Theresienstadt getrieben, wo er ein letztes Mal seine Fähigkeiten beweisen soll: Als er den Auftrag bekommt, einen Film zu drehen, der das erniedrigende Dasein der Juden als Paradies schildern soll, sieht er sich vor einer Gewissensentscheidung, bei der sein Leben auf dem Spiel steht.

In dieser Lage lässt Gerron sein Leben noch einmal Revue passieren. Charles Lewinsky erzählt die faktenreiche und doch erfundene Biographie des Schauspielers Kurt Gerron, der dem Holocaust zum Opfer fiel - ein literarisch brillanter und berührender Roman.

(Quelle: amazon.de)

September 2011

Peter Stamm:  

Seerücken


Peter Stamm erzählt ungeheuer kunstvoll und scheinbar so einfach von Leben, die nicht gelebt, die aufgeschoben, erinnert und schließlich verpasst werden. In lakonischen Sätzen und unauffällig stimmungsvollen Szenen findet er leicht lesbar, aber schwer verdaulich die kaum spürbaren Eruptionen, die sich im Rückblick als Erdbeben erweisen. Die Einsamkeit im gemeinsamen Urlaub. Ein verlassenes Hotel in den Bergen. Ein Mädchen im Wald. Ein Pfarrer, der die Vögel füttert. Die erste Liebe mit Gewicht.
Peter Stamm zeigt sich auch in "Seerücken" wieder als Meister der Kurzgeschichte.

(Quelle: amazon.de)

September 2011

Felix Philipp Ingold:

Alias oder Das wahre Leben

 

Alias ist ein raffiniertes Spiel zwischen Fiktion und Wirklichkeit, das die Kunst des Erzählens ebenso wie die Einbildungskraft des Lesers auf den Prüfstand stellt. Dürfen, sollen wir glauben, was wir lesen? Ist es überhaupt möglich, sich der Wahrheit durch das Erzählen und im Erzählten zu nähern, oder schafft jede neue Erzählung auch eine neue, von ihr selbst begründete und beglaubigte Wahrheit?Was fängt man mit der Hinterlassenschaft eines verstorbenen Freundes an mit Papieren, Bilddokumenten, Erinnerungen, unbeantworteten Fragen? In der suchenden und tastenden Lebensbeschreibung des wolgadeutschen Kirill Bergerow alias Carl Berger entwirft Felix Philipp Ingold eine weitläufige, halb Europa und ein halbes Jahrhundert durchmessende Existenz, die bei all ihren Verwerfungen und Brüchen kaum noch auf den Punkt zu bringen ist. Doch wessen Geschichte wird da erzählt? Ist es das Leben des Freundes oder ist es das Bild, das sich der Erzähler vom Freund nachträglich zu machen versucht? Eine ungewöhnliche Panoramafahrt durch ein halbes Jahrhundert dramatischer Geschichte und ein "wahres Leben" voller Turbulenzen, unsäglicher Leiden und unvergleichlicher Glücksmomente.

(Quelle: amazon.de)

September 2011

Catalin Dorian Florescu:

Jacob beschliesst zu lieben

 

In seinem neuen großen Roman erzählt Catalin Dorian Florescu die abenteuerliche Lebensgeschichte des Jacob Obertin aus dem schwäbischen Dorf Triebswetter im rumänischen Banat. Es ist eine Geschichte von Liebe und Freundschaft, Flucht und Verrat und darüber, wie die Fähigkeit eines Menschen zu lieben ihn über alles hinwegretten kann. Jacobs Geschichte - zeitlich zwischen dem Ende der 20er- und Anfang der 50er-Jahre angesiedelt - weitet sich zu einem Familienepos, in dem temporeich und in dichten, fantastischen Bildern das Schicksal der Obertins über 300 Jahre hinweg erzählt wird, beginnend mit dem 30jährigen Krieg in Lothringen.
Ende des 18. Jahrhunderts hatten sich Jacobs Vorfahren, wie viele Tausende Anderer aus Lothringen ein besseres Leben suchend, auf den gefährlichen Weg ins Banat gemacht, um ihr Glück zu finden und eigenes Land zu besitzen. Jacob wird mit dem Kampf um Macht und Besitz konfrontiert, wird vom eigenen Vater verraten und verliert seine erste Liebe. Doch immer wieder gibt es Menschen, die ihm helfen, die Wechselfälle der Geschichte - Diktaturen und Deportationen - mit ihren grotesken und katastrophalen Folgen zu überleben und einen neuen Aufbruch zu wagen.
In diesem zärtlichen und spannenden Buch bekommen wir auch ein atemberaubendes Konzentrat europäischer Geschichte geboten. Das Bild einer Welt, die nicht zur Ruhe gekommen ist.

(Quelle: amazond.de)

September 2011

Daniela Schwegler:

Unter der Haube: Diakonissen erzählen aus ihrem Leben

 

Daniela Schwegler und Susann Bosshard-Kälin lassen in diesem Buch 20 Diakonissen zu Wort kommen, Frauen, die nicht die traditionelle Biografie von Ehe, Familie und Mutterschaft gewählt, sondern sich für den eigenständigen Weg einer Diakonisse entschieden haben. Was sind die Gründe für einen Lebensweg im Dienste des Nächsten? Was bewegte evangelische Frauen, einzutreten in eine Gemeinschaft, die der Ehelosigkeit, Armut und dem Gehorsam verpflichtet ist? Das Buch ist mehr als die Summe vieler eindrücklicher Lebenszeugnisse, es ist eine sozial- und kulturgeschichtlich höchst aufschlussreiche Dokumentation einer Lebensform, wie sie wohl schon in wenigen Jahren der Vergangenheit angehören dürfte .Die Frauengeschichten dieses Buches geben einen ganz persönlichen Einblick in höchst individuelle Schicksale. Sie stellen gleichzeitig ein einmaliges zeithistorisches Dokument dar und stehen für 100 Jahre Pflegetradition und diakonisches Wirken. Das Spektrum ist breit: Es reicht von der Kinderkrankenschwester, Krankenpflegerin, der Gemeindeschwester, Pflegeschulleiterin, der Hebamme, Diätköchin, Oberin, Kurhausleiterin, Apothekerin und Lehrbeauftragten bis zur Doktorin der Palliativpflege und Psychotherapeutin. In einem Anhang vermitteln die Autorinnen einen kurzen Abriss über die Geschichte der Diakonie und über das bekannte Diakoniewerk Bethanien Zürich, dessen Betreuungsangebote mehrere Wohn- und Pflegeheime für betagte Menschen, eine Institution für palliative Pflege, aber auch Kindertagesstätten und betreutes Wohnen für Mutter und Kind umfasst und das den Geist der Diakonie 100 Jahre nach ihrer Gründung in eine neue Zeit weitertragen will.

(Quelle: amazon.de)

 

September 2011

Sinzig, Martin:

Louis Chevrolet

 

Der US-Autohersteller Chevrolet verkauft heute in 130 Ländern jährlich mehr als 3,5 Millionen Autos. Sie alle tragen den Namen des Schweizer Konstrukteurs und Unternehmers Louis Chevrolet (1878-1941), der 1911 den Grundstein legte für eine der ersten Weltmarken. Rechtzeitig zum 100. Geburtstag der Firma Chevrolet erscheint die Biografie des Emigranten aus dem Jura, der eines der spannendsten Kapitel der internationalen Automobilgeschichte schrieb. Dieses Buch zeichnet die Geschichte der Marke bis heute nach. Die reich bebilderte Biografie zeigt Louis Chevrolet, geboren 1878 als Kind von Uhrenarbeitern im schweizerischen La-Chaux-de-Fonds, als jungen Radrennfahrer, geschickten Mechaniker und berühmten Autorennfahrer an den wichtigsten Stationen seines Lebens im Schweizer Jura, in Paris, Kanada und schliesslich inNew York und Detroit, wo sich William C. Durant als Gründerder General Motors Gruppe die Mitarbeit des damals berühmten Mannes beim Aufbau seiner neuen Autofirma zu sichern wusste.Dieses Buch präsentiert erstmals das abenteuerliche Leben eines jungen Draufgängers, der das Tempo, das Risiko, schöne Frauenund starke Motoren liebte. Tausende von «Chevy»-Fans, Anhänger der legendären Strassenkreuzer genauso wie heimliche Liebhaber der grossen Sportwagen-Legenden und nicht zuletzt jene, die heute in den wendigen Compact Cars unterwegs sind, haben auf «ihr» Chevy-Buch gewartet. Historisch Interessierte erfahren in diesem Buch neue Fakten zur Einwanderer- und Industriegeschichte der USA.

(Quelle: amazon.de)

September 2011

Schwan Heribert:  

Die Frau an seiner Seite


Was verbarg Hannelore Kohl hinter ihrem versteinerten Lächeln? Was hatte es mit ihrer Lichtallergie auf sich? 10 Jahre nach ihrem tragischen Tod deckt Heribert Schwan auf, wie Hannelore Kohl lebte und wie sie starb. Er stand bis 2 Tage vor ihrem Selbstmord in engem Kontakt zu Hannelore Kohl und führte seither ausführliche Gespräche mit den engsten Freundinnen und der Familie. Aus dieser Fülle an Insider-Wissen zeichnet er das einfühlsame, aber auch erschütternde Porträt einer einsamen Frau.

Hannelore Kohl führte eine Ehe mit klassischer Rollenverteilung: Er machte Karriere, und sie kümmerte sich um die Kinder. Doch sein Leben als Politiker forderte mehr von ihr – ein Leben im Rampenlicht. Zögernd ließ sie sich darauf ein, doch während ihr Mann politisch immer einflussreicher wurde, versteinerte ihr Lächeln zur Maske. Heribert Schwan war der Erste, dem es gelang, Hannelore Kohl 1985 für ein Fernsehporträt zu gewinnen, das damals großes Aufsehen erregte. Seitdem stand er in regelmäßigem Kontakt mit ihr. Er erlebte aus der Nähe das ganze Drama ihrer Krankheit mit. Als sie zuletzt das Haus tagsüber nicht mehr verlassen konnte, begleitete er sie bei langen nächtlichen Waldspaziergängen. Sein kritisches Urteil über die familiäre Situation der Kohls: In 42 Ehejahren mit dem Machtmenschen Kohl wurde aus Hannelore Kohl, der Frau an seiner Seite, die Frau in seinem Schatten.

(Quelle: amazon.de)

September 2011

Der Weg zum Eigenheim - Kauf, Bau, Finanzierung und Unterhalt (Beobachter Ratgeber)

 

Wer sein Haus renovieren will, wird es 2010 tun. Rund 200 Millionen Franken an Fördergeldern stehen für energetische Sanierungen bereit. Der Beobachter liefert den passenden Ratgeber dazu. Mit diesem topaktuellen Buch springt der Beobachter in eine Informationslücke. Er zeigt, wo es finanzielle Unterstützung gibt und erklärt im Detail die technischen, ökologischen, finanziellen und rechtlichen Aspekte einer Altbausanierung. Ob Solaranlage, Ersatz der Elektro-Speicherheizung oder eine neue Wärmedämmung - der Ratgeber zeigt sämtliche Möglichkeiten im Überblick. 1,5 Millionen Hausbesitzer in der Schweiz können von den neuen Fördergeldern profitieren, die Bund, Kantone und Gemeinden ab 2010 für energetische Gebäudesanierungen einsetzen. Eine umfassende energetische Erneuerung hilft die Kosten zu senken und schont das Klima. Das neue Beobachter-Handbuch weist den Weg in eine energiesparende und nachhaltige Zukunft.

(Quelle: amazon.de)

September 2011

Remo H. Largo:

Jugendjahre

 

Computersucht, Komasaufen, Schulmüdigkeit – selten gibt es positive Schlagzeilen über Jugendliche. Und das, obwohl die Mehrheit selbstbewusst, verantwortungsvoll und mit viel Eigeninitiative in die Welt startet. Mit ihrem Buch wollen Remo H. Largo und Monika Czernin Verständnis für die Jugendlichen und ihre schwierigen Entwicklungsaufgaben wecken und den Blick dafür schärfen, dass sie es sind, in deren Händen die Zukunft liegt. In bewährter Manier bietet das Buch Rat und Hilfe für verunsicherte Eltern, Lehrer und alle, die mit Jugendlichen zu tun haben – ein Buch, das zum Umdenken auffordert.

(Quelle: amazon.de)